
Pressemitteilung:
Kontakt: Albert Frantz, Vienna Piano Studio: +43 (699) 81 31 26 57
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Harald Voglreiter
Das Wiener Klavierstudio des Pianisten Albert Frantz bietet momentan ehrgeizigen SchülerInnen -- seien sie Kinder, erwachsene Anfänger oder professionelle Musiker -- die eine umfangreiche musikalische Ausbildung suchen, einige freie Plätze. Als Bösendorfer Artist, Fulbright-Stipendiat und Assistent des legendären Wiener Pianisten Paul Badura-Skoda, beruhen die Unterrichtsmethoden von Albert Frantz auf der großen Wiener Klaviertradition. Das Unterrichtsstudio befindet sich gleich außerhalb des Stadtzentrums und ist dabei sehr einfach durch öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen.

Als einer sehr energetischen und freimütigen Persönlichkeit, sind die Unterrichtsstunden bei Herrn Frantz sehr einnehmend, vielleicht sogar unterhaltsam. Frantz besteht aber darauf, dass seine Methode nicht einfach auf Spaß beruht. "Mein Ziel ist es, authentische Musiker zu entwickeln." Auch erwachsene Anfänger, die die Musik nur als Hobby verstehen, profitieren von der gleichen Methode, erklärt er. "Ob jemand seine erste "5 - Finger - Melodie" spielt oder die Liszt-Sonate, die musikalischen Grundlagen, die Basis, sind identisch. Die einzelnen Elemente der Gehörausbildung und der Musiktheorie sind in beiden Fällen absolute gleich, nur der zweite ist umso komplizierter."
"Ich liebe es zu unterrichten -- genauso wie Konzerte zu spielen," berichtet Frantz. Wenn man ihn nach der Quelle seiner Leidenschaft fragt, antwortet er: "Es ist vor allem die Liebe zur Musik selbst. Als Kultur sind wir erstaunlich glücklich, viele der größten Geister und künstlerischen Seelen überhaupt zu haben, die durch die Musik Emotionen und sogar Ideen vermittelt haben, die wirklich uns allen gehören. Das ist der eigentliche Grund, warum Millionen von Menschen die klassische Musik immer noch lieben und pflegen, auch Jahrhunderte nach dem Tod des Komponisten. Die Musik schwingt mit uns mit, sie ist im Einklang mit uns, weil wir spüren, dass sie einen wichtigen Teil von uns ausdrückt.
"Sie weckt auch einen Teil von uns auf, und es ist die Pflicht des Lehrers, sie an seine Schüler weiterzugeben. Ich bin unglaublich glücklich, bei hervorragenden Klavierlehrern studiert zu haben, und ich sehe es als meine Aufgabe an, mein Wissen weiterzugeben."
Nachdem er regionale und nationale Klavierwettbewerbe gewann und an der Pennsylvania State University (wo er seine ersten Lieben, die Wissenschaft und die Mathematik aufgab, um Musik unter Steven H. Smith und Philosophie zu studieren) seinen Abschluss machte, wurde Frantz der erste Pianist seit fast einem Jahrzehnt, der ein Fulbright-Stipendium -- eine der bedeutendsten akademischen Ehren der Vereinigten Staaten -- nach Wien gewann. In Wien wurde er Schüler und Assistent des legendären Pianisten Paul Badura-Skoda, einer der letzten Meister der "Alten Schule" des Wiener Klavierspiels.
"Er hat eine beispiellose Autorität in der Interpretation der Wiener Klassik -- Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert -- mit Dutzenden von Artikeln, Büchern, Hunderten von Aufnahmen, und einer weltberühmten historischen Klaviersammlung, die sogar Beethovens eigenen Flügel enthält. Er ist für mich zum echten Mentor geworden."
Darüber hinaus betreibt Frantz ein intensives Studium bei der renommierten Pianistin und Pädagogin Sally Sargent, deren umfassendes Studium bei Busoni-Schüler Rio Nardi (1899-1984), Marcel Ciampi (1891-1980) und Nadia Boulanger (1887-1979), zusammen mit ihren ausführlichen Forschungen zum historischen Klavierspiel, sie zur authentischen Verbindung zur grossen Musiktradition des 19. Jahrhunderts und zur führenden Autorität der historischen Interpretation am Klavier gemacht hat.
Gerade dieses kollektive Wienerische Musikwissen und die Sorge um die künstlerische Entwicklung seiner Schüler, versucht Frantz in seinem eigenen Unterricht weiterzugeben.
Interessierte SchülerInnen sind eingeladen, sich mit Herrn Frantz in Verbindung zu setzen: +43 (699) 81 31 26 57.